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Begriff |
Erklärung |
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A
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B
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Backup |
Als Backup bezeichnet man eine
Sicherheitskopie eines Datenbestandes. Oft ist ein Backup die letzte
Rettung, um verlorene gegangene Daten wieder herzustellen. Backups
werden auch zur Systemwiederherstellung genutzt, um bestimmte
Konfigurationen per Knopfdruck einzurichten. Bei den Palm Handhelds wird
beim → HotSync automatisch ein Backup der Dateien im → RAM-Speicher
gemacht. Leider nicht werden nicht alle Dateitypen gesichert. Deshalb
sichern viele Benutzer ihre Dateien mit einem zusätzlichen
Backup-Programm wie BackupMan, CardBackup, BackupBuddy VFS etc.. Diese
Programme sichern den RAM-Inhalt auf die SD-Karte, so dass man auch
unterwegs, ohne HotSynmöglichkeit ein Restore machen kann. |
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BlackBerry |
Firmenname. Stellt Handhelds mit
integriertem Telefon her. E-Mails müssen nicht mehr abgerufen (poll)
werden, sondern werden automatisch auf den Handheld übertragen (push).
Von der Firma → RIM stammt die Software. |
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BMP |
Abkürzung von Bitmap, gebräuchliches Windows
Grafik-Dateiformat. |
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C
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Cobalt |
Vertriebsname der Fa. PalmSource für ihr im
Februar 2004 vorgestelltes Betriebssystem Palm OS 6.0. Seither wird das
Palm OS 5.0 → "Garnet" (Granit) genannt.
Die Neuerungen von Palm OS 6 sind zum Beispiel Multitasking, native
Unterstützung für ARM, Speicher- und Prozesschutz und verbesserte
Multimedia- und Sicherheitsfunktionen. |
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commandbar |
Befehlsleiste, die man jederzeit durch einen
"Graffiti-Stroke" einblenden kann: einen Strich mit dem Stylus von unten
links nach oben rechts zügig zeichnen. |
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community |
Gemeinschaft, Fangemeinde |
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CompactFlash |
Externe Speicherkarte für Daten, wird häufig
in Digitalkameras oder MP3-Abspielgeräten verwendet. Einige Palm-Modelle
von Sony verwenden ebenfalls dieses Speicherkartenformat. |
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Conduit |
Das ist ein Hilfsprogramm (engl.
"Leitungsrohr"), das für die Synchronisation zwischen einem Programm auf
dem Palm Handheld und dem PC sorgt. |
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Corridor Warrior |
engl. Hausflurkämpfer, in Deutschland auch
"Bürohengst" genannt. Nutzertyp, der mindestens 80 Prozent seines
Arbeitstags am Schreibtisch verbringt.
→ Road Warrior |
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Cradle |
Die Cradle (engl. "Wiege", gespr. Kreydl)
ist das Zubehörteil, in das man den Palm Handheld zum Aufladen steckt
und mit dem die Daten zwischen Palm und PC synchronisiert werden. Man
nennt sie auch Dockingstation. |
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D
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Desktop |
Desktop heißt wörtlich übersetzt
"Schreibtischplatte". In Bezug auf Palm Handhelds meint man damit
entweder die Palm Basis-Software "Palm Desktop" auf dem PC oder
einen PC als Ergänzung zum Palm Handheld. |
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Digitizer |
Teil des Palm Displays, das die Umsetzung
der Stylus-Bewegungen und -Berührungen in Programm- und
Cursorsteuerungen umwandelt. Leider verstellt sich hin und wieder mal
die Genauigkeit und man muss über das Palm Hilfs-Programm
"Einstellungen" - "Digitizer" die Zielgenauigkeit neu einjustieren.
Sollte das nichts mehr helfen, dann muss der Palm zur Reparatur bzw.
Austausch des Digitizers an PalmOne oder eine Reparaturwerkstatt, z.B.
vivomobile.de, eingesandt werden. |
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Dockingstation |
Anderer Name für → Cradle oder Ladestation. |
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E
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eBook |
Buch in elektronischer Form, als Textdatei.
Für den Palm Handheld gibt es verschiedene Formate wie eReader, iSilo,
DOC, MobiPocket. |
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EFIGS-ROM |
Palm OS-Betriebssystem, das mehrere
Menüführungssprachen mitliefert: Englisch, Französchisch,
Italienisch, Germany (Deutsch), Spanisch. Ein in
den USA gekaufter Handheld wird ohne die europäischen Sprachen
geliefert! |
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Emulator |
Der "Palm OS Emulator" (engl. Nachahmer) ist
ein von PalmSource kostenlos zur Verfügung gestellte Software, mir der
man am PC einen Palm Handheld nachahmen und Palm-Programme am PC testen
kann. Dabei werden die Betriebssysteme Palm OS 3.x und 4.x simuliert.
Der Palm OS Emulator kann von der
Palm OS Entwicklerseite kostenlos heruntergeladen werden.
Für das Palm OS 5.0 gibt es den → Simulator. Auch er kann kostenlos von
PalmSource
herunter geladen werden. |
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F
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Fix |
Erfolgreiche Bestimmung der momentanen
Position auf der Erde durch → GPS-Sateliten-Navigation.
Um die Position zu bestimmen, vergleicht der GPS-Empfänger die Zeit, zu
der das Signal ausgesandt wurde mit der Zeit, zu der das Signal
empfangen wurde. Aus dieser Zeitdifferenz kann die Entfernung des
Satelliten berechnet werden. Werden nun von weiteren Satelliten
Messungen hinzugefügt, so kann die aktuelle Position trianguliert
werden. Mit wenigstens drei Satelliten kann der GPS Empfänger seine
Position auf der Erdoberfläche bestimmen. Dies wird "2D position fix"
(zweidimensionale Positionsbestimmung) genannt. Zweidimensional deshalb,
weil der Empfänger davon ausgehen muss, sich direkt auf der
Erdoberfläche (also einer rechnerisch zweidimensionalen Fläche) zu
befinden. Mit Hilfe von vier oder mehr Satelliten kann ein "3D position
fix", also die absolute Position im Raum oder eben zusätzlich die Höhe
über der Erdoberfläche bestimmt werden. |
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FlashROM |
ROM ist der Speicherteil eines Computers,
der wichtige Hardware-Betriebssystem-Dateien enthält und fest auf dem
Chip eingebrannt ist. Zum Speichererhalt ist somit kein Strom notwendig.
Einige Handhelds bieten ein wiederbeschreibbares ROM, das man FlashROM
nennt. Mit Hilfsprogrammen wie JackFlash und JackSprat von brayder.com
lässt sich dies bewerkstelligen. Siehe meine
Anleitungen zu den Software-Produkten. |
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Freeware |
Im Gegensatz zur → Shareware eine freie,
kostenlose Software. |
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G
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Garnet |
Vertriebsname der Fa. PalmSource für das
Palm OS 5.0. Der Nachfolger, das Palm OS 6.0 wird → "Cobalt" genannt. |
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GIF |
Graphic Interchange Format,
ein verlustfreies Dateiformat für Bilddateien, wird vor allem bei
Internetanwendungen eingesetzt. Kann nur 256 Farben pro Bild verwalten
und soll durch das lizenzfreie PNG-Format abgelöst werden. Das
GIF-Format ist zur Speicherung von Fotos nur bedingt geeignet und wird
bei Digitalkameras wegen der geringen Farbtiefe nicht
verwendet. Es eignet sich zum Speichern von Strichzeichnungen, Logos
etc.. Neben der geringen Dateigröße ist ein weiterer Vorteil des
GIF-Formats, dass man den Hintergrund bzw. 1 bestimmte Farbe transparent
macht. Außerdem kann man mehrere GIF-Bilder "aufeinander stapeln", um so
ein animiertes, sich scheinbar bewegendes GIF-Bild zu erhalten. |
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GPRS |
Abk. für General Packet Radio
Service. Kommt bei digitalen Datenübertragungen zwischen
Handymodem und Internet zum Einsatz. Weiterentwicklung von → GSM und
ermöglicht den Datentransfer mit Geschwindigkeiten von bis zu 115 Kbit/s.
Im Gegensatz zum bisherigen Datenfunkmodus ist GPRS nicht
leitungsvermittelt, sondern Paket orientiert. Damit eignet sich das
Verfahren besser für eine Volumen abhängige Tarifierung. Bei diesem
Verfahren ist der Anwender ständig mit dem Netz verbunden (always-on). |
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GPS |
Eine Fachbegriff-Abkürzung aus dem
Bereich der Satelliten-Navigation. Abk. für Global Positioning
System - Globales Positionierungs System.
Ein vom DOD (Department of Defense, amerikanisches
Verteidigungsminsiterium) ersonnenes, realisiertes und betriebenes
System, das aus 24 Satelliten besteht, welche die Erde in einer
nominellen Höhe von 17700 km umkreisen. GPS Satelliten senden ein Signal
aus, das die genaue Ortsbestimmung eines GPS Empfängers ermöglicht. Die
Empfänger können ihre Position ermitteln, wenn sie feststehend sind,
sich auf der Erdoberfläche in der Erdatmosphäre oder in niederen
Umlaufbahnen bewegen. GPS wird sowohl in der Luft-, Land- und
Seefahrtnavigation als auch bei der Landvermessung und anderen
Anwendungen eingesetzt, bei der es auf genaue Positionsbestimmung
ankommt. Das GPS-Signal wird jedem auf oder in der Nähe des Planeten
kostenlos zur Verfügung gestellt, der einen GPS-Empfänger besitzt und
eine uneingeschränkte "Sicht" auf die Satelliten hat. |
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Graffiti |
spezielle, vereinfachte
Schrift zur Dateneingabe in den Palm PDA. |
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GSM |
Abk. für Global System
for Mobile Communications. GSM ist ein in Europa entwickelter,
aber international weit verbreiteter Mobilfunk-Standard zur Übertragung
von Daten zwischen Handymodem und Internet. Er stellt die gegenwärtig
aktuelle zweite Generation (2G) des Mobilfunks dar, wird aber den
Anforderungen der modernen Datenübertragung mit einer Transferrate von
nur 9,6 Kbit/s nicht mehr gerecht. |
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H
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Handheld |
Ein Gerät, das so klein ist, dass man es in
der Hand halten kann. Ein anderer Name für → PDA oder → Organizer. |
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HardReset |
Ein HardReset setzt einen Palm Handheld in
seinen Auslieferungszustand zurück. Dabei werden alle Dateien, die im
RAM gespeichert sind, gelöscht!
Ausgeführt wird ein HardReset, indem man einen spitzen Gegenstand, z.B.
eine Büroklammer oder bei einigen Modellen auch der Stylus, in das
Reset-Loch auf der Rückseite des Palms piekst und dabei zusätzlich
Einschaltknopf gedrückt hält. Erst den Piekser loslassen und dann den
Einschaltknopf. Danach erscheint auf dem Display das Palm-Logo und
anschließend die Rückfrage, ob mit der Taste "Nach oben" alle Daten
gelöscht werden sollen. Desweiteren erfolgt die Abfrage nach der
Menü-Sprache und zum Schluss wird eine Digitizer-Kalibrierung
durchgeführt. Danach ist der Palm wieder in seinem Auslieferungszustand.
Siehe auch → Resetarten.
Eine weitere sehr gute Erklärung der Resetarten findet man im PDA-Forum:
http://www.pdaforum.de/reset/ |
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HiRes |
Bildschirmauflösung 320 x 320 (z.B. Tungsten
T2) |
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HiRes+ |
Bildschirmauflösung 320 x 480 (z.B. Tungsten
T3) |
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HotSync |
So nennt man den Vorgang, bei dem Die Daten
des Palms mit denen des PCs über → Conduits abgeglichen (i.d.R.
synchronisiert) werden. |
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HotSync User ID |
Benutzername, dessen Daten bei einem HotSync
abgeglichen werden sollen. Durch die exakte Zuordnung eines Namens ist
es beispielsweise möglich, dass man mehre Palm Handhelds mit 1 PC
abgleicht.
Die meisten Software-Entwickler koppeln die Software-Lizenz an den
Benutzernamen. Wer seinen Benutzernamen nicht kennt (musste man bei der
Erst-Installation des Palm-Desktop angeben), der braucht nur auf dem
Palm das "HotSync"-Programm starten. Oben rechts steht der Benutzername. |
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HSCSD |
Abk. für "High Speed Circuit
Switched Data". Neuerer Standard, der schnellere
Verbindungen zwischen Handymodem und Internet als das herkömmliche →
GSM-Verfahren ermöglicht. Technisch werden mehrere Kanäle à 14,4 kBit/s
gebündelt. |
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I
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J
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JPG/JPEG |
Joint Photographic Experts
Group, gängigstes Speicherformat für verlustbehaftete
Bildkompression, d.h. bei der Kompression gehen Bilddetails verloren.
Liefert trotz Komprimierung gute Bildqualität, die Kompressionsstufen
sind wählbar. Gängigstes Format zur Darstellung und zum Austausch von
Bildern im Internet. |
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K
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L
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landscape |
Querformat → portrait |
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Launcher |
Programm zum Starten und Organisieren von
Programmen in Kategorien. |
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M
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MemoryStick |
proprietäres Speicherkartenformat von Sony
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MMC-Karte |
Kurzform für Multimedia Memory
Card (MMC-Speicherkarte). Diese Speicherkarten verwenden einen
Flash-Speicher und machen den Speicherplatz portabel, so dass er für
verschiedene Geräte genutzt werden kann, darunter Mobiltelefone, PDAs,
Digitalkameras, Handys, Music Player, Videokameras und PCs. Dank der
hohen Speicherkapazität bietet sie Platz für hochwertige Spiele mit
aufwändigen Grafiken, Sound und Videoclips. MMC-Speicherkarten eignen
sich aber auch zum Ablegen von MP3- und anderen Dateien. |
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MS |
Abkürzung für → MemoryStick (oder
Microsoft) |
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N
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native Dateien |
Dateien im originalen, ursprünglichen Format
(z.B. Excel .xls, Word .doc, PowerPoint .ppt, Acrobat Reader .pdf, Text
.txt), das mit Hilfe von Zusatzsoftware auf dem Palm Handheld angezeigt
und teilweise auch bearbeitet werden kann, z.B. mit Documents To Go. |
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O
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Organizer |
(engl. Organisierer) Unter einem Organizer
versteht man einen handlichen Kleincomputer mit Tastenbedienung oder mit
drucksensitivem Bildschirm, der meist mit einem Stift bedient wird.
Ursprünglich wurden Organizer zur Termin-, Adress- und
Aufgabenverwaltung entwickelt. Aufgrund der immer weiter gesteigerten
Leistungsfähigkeit und des erweiterten Softwareangebots lassen sich
Organizer mittlerweile für unzählige Anwendungen nutzen, so z.B. auch
für die mobile GPS-Navigation. Organizer sind sehr unterschiedlich
ausgestattet, abhängig von Hersteller, Betriebssystem und Zielgruppe.
Als Organizer bezeichnet man auch Zeitplaner-Ringbücher (siehe auch:
Filofax), die zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung auch ohne
elektronische Unterstützung dienen.
Organizer werden auch → PDA, → Handheld, → Palm oder → Pocket PC
genannt. |
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OS |
Abk. für Operating System = Betriebssystem. |
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P
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Palm |
(engl.: Handfläche; gespr. "Pahm"). Wird oft
als Synonym für Handhelds der Fa. PalmOne (früher Palm bzw U.S. Robotics)
genannt. Im übertragenen Sinne sind damit aber auch alle anderen kleinen
Taschencomputer gemeint, die nicht viel größer als die Handfläche sind. |
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Palm Desktop |
Basis-Anwendung von Palm OS Handhelds auf
dem PC für die Datensynchronisation. Verwaltet Termine, Adressen,
Aufgaben und Notizen. Entspricht von der Funktionalität her ungefähr
einem abgespeckten Outlook ohne Email. Wer mit Outlook oder einem
anderen → PIM synct, benutzt den Palm Desktop vermutlich nicht. |
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palmfriendly |
palmfreundlich; Internetseiten und Zubehör,
die besonders gut für die Zusammenarbeit mit Palm Handhelds geeignet
sind. Palmfriendly Webseiten zeichnen sich beispielsweise dadurch
aus, dass das Layout auf den kleinen Bildschirm des Handhelds hin
optimiert ist. Auch wird mit Grafiken und Tabellen sehr sparsam
umgegangen. |
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PalmOne |
Herstellerfirma von Handhelds mit Palm
Betriebssystem. Entstand durch Aufspaltung des ehemaligen
Unternehmens Palm in zwei selbständige Firmen - PalmOne und PalmSource. |
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PalmSource |
Der zweite, selbständige Unternehmensteil,
der durch die Aufspaltung der Fa. Palm hervor gegangen ist. PalmSource
ist für die Weiterentwicklung des Palm Betriebsystems verantwortlich. |
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PDA |
Abk. für Personal Digital Assistent
- persönlicher digitaler Assistent. Eine andere Bezeichnung für →
"Handheld", → "Palm" oder Taschencomputer. |
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pdb |
Abk. für Palm DataBase.
Dateierweiterung für eine Datei zum Speichern von Daten unter dem Palm
OS-Betriebssystem. Dateien mit der Endung ".pdb" sind Datenbanken, in
denen die Palm OS-Programme ihre Daten ablegen. → prc. |
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pdf |
Abk, für Portable Document
Format, ein universelles Dateiformat. Das pdf-Format von der Firma
Adobe ist im Internet weltweit ein De-facto-Standard. Sämtliche
Dateien, die mit einem Drucker ausdruckbar sind, können mit dem
kostenpflichtigen Hauptprogramm "Adobe Acrobat" in das pdf-Format
mit Hilfe eines speziellen Druckertreibes konvertiert werden. Zum Lesen
von pdf-Dokumenten bietet die Firma Adobe den kostenlosen "Adobe
Reader" an. Die Vorteile sind, dass der Leser eines pdf-Dokuments
nicht das ursprüngliche Originalprogramm (Word, Excel etc.) installiert
haben muss, das pdf-Dokument vom Autor mit diversen Schutzmechanismen
ausgestattet werden kann, und dass in der Regel die Dateigröße kleiner
ist wie beim Originalformat. |
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PIM |
Personal Information Manager; damit sind
Programme wie Outlook, Lotus Notes, Lotus Organizer, Novell Groupwise gemeint, die einem
helfen, die Termine, Aufgaben und Kontakte zu speichern und zu
organisieren. |
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Pocket PC |
Die Handheld-Konkurrenz zu den Palm
OS-Geräten! Abk. PPC oder PoPC (abfällig). Pocket PCs stammen von
verschienden Hardware-Herstellern wie Hewlett Packard, Dell etc. Sie
arbeiten mit einem Betriebssystem, das auf Windows CE der Firma
Microsoft basiert. Die Vertriebsnamen lauten Pocket PC 2000, Pocket PC
2002 und neuerdings Windows Mobile 2003.
Eingefleischte Handheld-Benutzer streiten sich, welches System - PPC
oder Palm OS - das bessere ist. Allgemein kann man sagen, dass die
Hardwareausstattung bei den PPC-Geräten derzeit etwas fortschrittlicher
und leistungsfähiger in den Bereichen Multimedia und Naviagtion ist,
dafür aber das Betriebssystem störanfälliger ist. Bemängelt wird zum
Beispiel, dass es öfters Programmabstürze gibt, dass Programme insgesamt
langsamer starten, oder dass die Arbeitsgeschwindigkeit immer langsamer
wird, je mehr Programme man geöffnet und wieder geschlossen hat. Dagegen
gilt das Palm-Betriebssystem als äußerst stabil, zuverlässig, schnell
und speicherplatzsparend. |
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portrait |
Hochformat, längs → landscape |
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prc |
Dateiendung für eine Programmdatei unter
Palm OS. → pdb |
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proprietär |
Herstellerabhängig. Ein Verfahren oder eine
Technik, die von einem Unternehmen kommt, nicht offen gelegt wird und
somit anderen Herstellern nicht frei zur Verfügung gestellt wird. Ein
Beispiel dafür ist der MemoryStick von Sony als Konkurrenz zu anderen
etablierten Speicherkarten wie CompactFlash (CF), SecureDigital (SD)
usw.. Der Nachteil einer proprietären Lösung ist die Abhängigkeit vom
allein anbietenden Unternehmen. |
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PUG |
Palm User Group - Eine
Gruppe von Interessierten, die sich treffen und über Handhelds,
insbesondere Palm OS Handhelds, unterhalten. |
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Q
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R
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RAM |
Abk, für Random Access Memory.
Der Arbeitsspeicher eines Computers heißt RAM, weil man auf jede
Speicherzelle wahlfrei zugreifen kann. RAMs sind in der Regel flüchtige
Speicher - sie verlieren ihre Inhalte, wenn kein Strom mehr fließt. Deshalb
hat ein Palm Handhelds einen Akku oder Batterien.
Software unter Palm OS gilt als sehr speicherschonend und genügsam. In 5
MB RAM auf dem Palm OS Handheld passen wesentlich mehr Programme bzw.
Daten wie im Vergleich zu einem Pocket PC. |
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Reset |
Zurücksetzen des Handhelds nach einem
Absturz oder Installation einer Treiberdatei. Ein Reset ist vergleichbar
mit dem Neustart (Booten) eines PCs. Man unterscheidet verschiedene →
Reset-Arten. |
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Reset-Arten |
Softreset: Mit einem spitzen
Gegenstand (aufgebogene Büroklammer oder abgeschraubtem Stylus-Oberteil)
in das Loch auf der Rückseite des Palms (dort wo "Reset" steht) stechen.
Dabei gehen normalerweise keine Daten verloren.
Das ist der Reset für den Alltagsgebrauch. Der Palm wird neu
initialisiert und so manches kleine Problem mit einem zickigen Programm
wird dadurch behoben.Warmreset:
Beim Reinpieksen in das Resetloch hält man noch zusätzlich die "Nach-Oben"-Taste
fest. Dann erst den Piekser raus und zum Schluss die Taste loslassen.
Beim Warmreset werden keine Anwendungen und keine Treiber gestartet, die
normalerweise automatisch beim Einschalten oder nach einem Softreset
aktiviert würden.
Hardreset: Er ist das letzte
Mittel, um Absturzprobleme zu lösen, weil dabei alle Daten im
RAM-Speicher gelöscht werden. Ein Hardreset löscht den kompletten Inhalt
des RAM-Speichers und versetzt den Palm in den Auslieferungszustand
zurück.
Man hält den Einschaltknopf gedrückt und piekst hinten in das Resetloch
rein. Sobald das Palmlogo erscheint, kann man loslassen. Danach kommt
noch eine Abfrage, ob die Daten gelöscht werden sollen oder nicht. Um
das Löschen zu bestätigen, drückt man die "Nach-Oben"-Taste. Danach ist
der Palm wieder im Urzustand. Nach einem erneuten Reset muss man die
Sprache neu einstellen und den Digitizer kalibrieren.
Erweiterter Hardreset: Wie bei
einem Hardreset werden alle Daten gelöscht. Zusätzlich werden die
Standard-Datenbanken der Standardanwendungen nicht neu angelegt. Dieser
erweiterte Hardreset sollte nur durchgeführt werden, wenn die vorher
beschriebenen Reset-Arten nichts gebracht haben oder man einen
'jungfräulichen' Palm ohne Standard-Datenbanken benötigt.
Man geht genauso vor wie beim Hardreset, nur dass man die "Nach-Oben"-Taste
gedrückt hält und dann noch nacheinander die vier großen
Anwendungstasten drückt.
Eine weitere sehr gute Erklärung der
Resetarten findet man im PDA-Forum:
http://www.pdaforum.de/reset/ |
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Restore |
Das Zurückspielen eines → Backups. |
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RIM |
Abk. für Research In Motion.
Firmenname, das Software-Lösungen für BlackBerry Handhelds entwickelt. |
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Road Warrior |
engl. Straßenkämpfer. Ein Nutzertyp, der
sich zu mehr als 80 Prozent seiner Arbeitszeit auf Geschäftsreise
befindet. → Corridor Warrior |
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ROM |
Abk. für Read Only Memory.
ROM ist der Speicherteil eines Computers, der wichtige
Hardware-Betriebssystem-Dateien enthält und fest auf dem Chip
eingebrannt ist. Zum Speichererhalt ist somit kein Strom notwendig. Hier
lagern alle betriebssystem-relevanten Dateien und die Palm
Standardanwendungen. Sie gehen auch nach einem → Hardreset nicht
verloren. |
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S
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ShareWare |
Software, die vor dem endgültigen Kauf erst
mal ausgiebig getestet werden kann. Meisten läuft die Testversion zwar
mit vollem Funktionsumfang, ist aber auf eine bestimmte Anwendungsdauer,
z.B. 30 Tage, begrenzt. |
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Slider |
engl.: Schieber. So nennt man das nach unten
hin ausziehbare Gehäuse der Tungsten T, T2 und T3. |
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SoftReset |
Mit einem spitzen Gegenstand (aufgebogene
Büroklammer oder abgeschraubtem Stylus-Oberteil)
in das Loch auf der Rückseite des Palms (dort wo "Reset" steht) stechen.
Dabei gehen normalerweise keine Daten verloren.
Das ist der Reset für den Alltagsgebrauch. Der Palm wird neu
initialisiert und so manches kleine Problem mit einem zickigen Programm
wird dadurch behoben. |
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Saved Preferences |
Eine Datei, in die viele Programme diverse
Einstellungen hinterlegen. Dazu gehören auch Registriercodes. Diese
Datei wird beim Backup gesichert im Gegensatz zur Datei → "Unsaved
Preferences". |
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SD-Card |
Abk. für Secure Digital-Speicherkarte. Eine
von mehreren Standardformaten bei Speicherkarten. Eine SD-Card ist so
klein wie eine Briefmarke und kommt ohne mechanische Teile aus. Das
macht diese Speicherkarten unempfindlich gegen Stöße und damit besonders
geeignet für mobile Endgeräte wie Palm Handhelds. |
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SilkScreen |
(engl. Seidensiebdruck) So nennt man den
Graffiti-Schreibbereich unterhalb des eigentlichen Displays. Auf neueren
Palms verschmilzt der Display- mit dem Silkscreenbereich, weil hier der
gesamte Bildschirm als Graffiti-Eingabe-Fläche nutzbar ist. |
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Simulator |
Ein Programm, mit dem man einen Palm OS 5.0
Handheld am PC-Bildschirm nachahmen kann. Für die älteren
Betriebssysteme gibt es einen → Emulator. Beide Programme werden von
PalmSource kostenlos zum Download angeboten. |
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Stylus |
Stift, mit dem man auf dem Display schreibt. |
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synchronisieren |
Daten abgleichen, z.B. bei einem → HotSync;
bei Handhelds mit Pocket PC-Betriebssystem wird dies "Activ Sync"
genannt, bei Lotus Notes "replizieren". |
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T
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TIF/TIFF |
Abk. für Tagged Image File Format. Ein
qualitativ hochwertiges und weit verbreitetes Speicherformat für
Bilder und Grafiken. |
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Tool |
engl. Werkzeug. Damit meint man ein kleines
Hilfsprogramm (Softwaretool) |
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Tungsten |
gespr. "tangstn" - engl. Wolfram;
Handheld-Modellreihe von PalmOne, z.B. Tungsten T, T2, T3, C. |
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U
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UC |
Abk. für → Universal Connector |
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Universal Connector |
engl. universeller, einheitlicher Anschluss.
Das gleiche Zubehör lässt sich an verschiedene Palm Modelle anschließen.
Palm-Modelle mit Universal Connector sind u.a.: m500, m505, m515,
Tungsten T, Tungsten T2, Tungsten T3, Tungsten C, Zire 71.
Mit der Markteinführung des Tungsten T5 am 04.10.2004 änderte PalmOne
den Anschluss in einen "Multi-Connector". Für Umsteiger auf den T5
bedeutet das, dass das Zubehör ihres alten Palm Handhelds nicht mehr
passt. |
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Unsaved Preferences
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Eine Datei im RAM-Speicher des Palm
Handhelds, in die manche Programme ihre Einstellungen hinterlegen. Im
Gegensatz zu den → "Saved Preferences" wird diese Datei beim HotSync
nicht gesichert. |
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User |
engl. Benutzer, Anwender. |
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V
nach oben |
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W
nach oben |
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|
WarmReset |
Setzt einen Palm Handheld zurück, ohne dass
Anwendungen oder Treiber beim Neustart geladen werden. Dadurch kann die
Fehlersuche eingegrenzt werden.
Beim Reinpieksen in das Resetloch hält man noch zusätzlich die "Nach-Oben"-Taste
fest. Dann erst den Piekser raus und zum Schluss die Taste loslassen. |
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Webseite |
Einzelne Webseite einer Internetpräsenz. |
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Website |
Die gesamte Internetpräsenz, die sich aus
einzelnen Webseiten zusammensetzt. |
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Wi-Fi |
Abk. für Wireless Fidelity.
Wireless LAN Karten mit diesem Zertifikat entsprechen dem Standard
802.11 und haben Interoperabilitätstests mit anderen 802.11-Karten
bestanden. |
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WLAN |
Abk. für Wireless Local Area
Network - Drahtloses
lokales Netzwerk |
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X
nach oben |
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Y |
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Z
nach oben |
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Zire |
gesprochen "saier", abgeleitet von
engl. Desire -
Wunsch; Handheld-Modellreihe von PalmOne, z.B. Zire, Zire 21, Zire31. |