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Gehäuse, Deckel,
Stylus, Multi-Connector, Gewicht
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Bei der Gehäuseform werden
Erinnerungen an meinen "Ur-Palm", dem Palm V, wach. Der Ver ist
für mich immer noch Vorbild für edles und klassisches PDA-Design.
Durch die beidseitigen Wölbungen liegt der TX gut in der Hand.
Das Gehäuse selbst dürfte aus Plastik sein mit einer
schwarzblauen Lackierung. Mit seinen 149 g ist er deshalb auch
angenehm leicht. Auf mich macht das Gehäuse einen wertigen
Eindruck. Es wackelt und knarzt nichts. Das Palmlogo ist
oben in der Mitte in weißer Schrift unaufdringlich angebracht. |
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Palm Vx |
Palm TX |
Tungsten T5 |
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Das Gehäuse ist meines Wissens mehr
oder weniger identisch mit dem des Tungsten T5. Oben links ist
der Slot für die Erweiterungskarte, rechts der
Kopfhöreranschluss (3,5 mm) und ganz rechts der
Ein-/Ausschalter. T5-Umsteiger dürften deshalb ihre Taschen
weiter verwenden können. |
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Zum Schutz des Displays wird wieder
ein "Pappendeckel" mitgeliefert. Er wird in die linke
Führungsschiene des TX von unten (!) nach oben eingeschoben.
Dadurch, dass der Deckel von unten eingeschoben wird, rutscht er
nicht mehr versehentlich nach oben raus, wenn man die Kabel
ansteckt oder ihn ins Cradle stellt oder ihn aufgeklappt in der
Hand hält, um z.B. ein eBook zu lesen. Ein kleine aber feine
Detailverbesserung.
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Auf der rechten Seite wird der
Stylus eingesteckt. Er ist schön schwer, so dass er gut in der
Hand liegt. Er ist nicht ausziehbar wie der des LD oder T3. Von
der Länge her ist er vergleichbar mit dem des LifeDrives. Auf
dem Vergleichsfoto sieht man die Styli des TX, LD, T3,
Treo 650 (v.l.n.r.). Erfreulich ist auch, dass man mit der
normalen Stylusspitze in das Resetloch auf der Rückseite pieksen
kann. Unter der schwarzen Plastikkappe verbirgt sich zwar noch
ein dünner Resetpin, welcher aber eigentlich überflüssig ist.
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Auf der Unterseite befindet sich der
standardisierte Multi-Connector wie er auch schon beim T5, Treo
650, LifeDrive verwendet wurde. Das Zubehör dieser Geräte kann also
untereinander ausgetauscht werden.
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Leider fiel dem günstigen
Verkaufspreis auch wieder die Cradle zum Opfer. Stattdessen wird
ein USB-Sync- und ein separates Ladekabel mitgeliefert. Den
Stecker vom Treo 650, bei dem man das Ladekabel in den etwas
breiteren Stecker des USB-Kabels stecken konnte, finde ich
insgesamt etwas stabiler und auch praktischer. Bei den zwei getrennten Steckern des TX muss man aufpassen, dass beide Stecker gut sitzen und durch
Bewegung nicht wieder raus rutschen.
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Der TX bringt 152 g auf die Waage
(mit SD-Karte) und zählt damit eher zu den Leichtgewichten unter
den PDAs.
Zum Vergleich: Der LifeDrive ist
mit 194 g immerhin knapp 28% schwerer. Der Treo wiegt 174 g.
Ich finde jedenfalls, dass der TX
durch seine Gehäuseform und sein geringes Gewicht ein
ausgezeichneter Business-PDA abgibt. Fast unmerklich gleitet er
in die Jacketttasche oder in die Brusttasche des Hemds. |
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Gewicht > Display |