Willkommen auf Skyberts
kleiner Website für mobile Gadgets

        
Hardware
Meine Palm-Vita
Mein Zubehör
Palm Modelle
Palm vs. Pocket PCs
Reviews
Anleitungen
Agendus 11 im Alltag
Backup Palm
Backup PC
Bluetooth
Chatten mit Opera
DateBk 6 im Alltag
Einstellungen
FLV-Videos konvertieren
Glossar
Graffiti
Internet
Opera Mini
Outlook
PalmVNC
ShortCuts
SnapperMail
Speicherkarten
Tipps & Tricks
Treo 650 Tipps
Treo 680 Tipps
TX Tipps
Versamail
Wi-Fi Card
Software
Aktuell installiert
Nach Alphabet
Nach Kategorien
Nach "Must Have!"
Creator IDs
Hack-Ersatz für OS5
Navigation
Magellan Crossover GPS
TomTom Navigator
Touratech QV
PathAway
GPS-Empfänger
Sonstige Software
Tipps & Tricks
Links
Links
Community
eBooks
Foren
Magazine Online
Magazine Print
PalmUserGroups (PUGs)
Reparaturen, Kabel
Schulungen
Shops Hardware
Shops Software
Vox-Blogs
Surf-Tipps
Treiber, Updates
Sonstiges
Archiv
Gästebuch
Impressum
Software-Training
Aktuelle Uhrzeit (Java)
Montagssport
Sonntags Nordic Walking

nach oben

Review Palm T|X

Home > Hardware > Review Palm T|X > Wireless LAN

Wireless LAN

Wozu WLAN?

Die drahtlose Verbindungsmöglichkeit über WLAN war für mich der Hauptgrund, den Palm TX anzuschaffen. Es ist unglaublich, welche Möglichkeiten sich ergeben, wenn man sich an einem WLAN-Accesspoint, auch HotSpot genannt,  anmelden kann. Ich nutze regelmäßig diese Anwendungen mit meinem TX:

  1. E-Mails abrufen mit SnapperMail
  2. Surfen im Internet mit dem Blazer 4.3
  3. Chatten über ICQ mit VeriChat
  4. Chatten über IRC mit upIRC
  5. Newsgroups abrufen mit Yanoff+
  6. Netzwerk-Dateien austauschen mit SmbMate.
  7. Netzwerk-Dateien austauschen und Dateien direkt vom Netzlaufwerk öffnen mit WiFiles Pro, z.B.:
    - mp3-Files vom iTunes-Netzlaufwerk auswählen und mit Pocket Tunes auf dem TX abspielen
    - Fotos vom  Netzlaufwerk auswählen und mit der Medien-Anwendung auf dem TX betrachten
    - Office-Dateien vom Netzlaufwerk auswählen und mit Documents To Go auf dem TX öffnen.
    Dabei verbleiben die Dateien auf dem Netzlaufwerk!!!
  8. Netzwerk-HotSync.

nach oben

Grundausstattung für Zuhause

Um WLAN mit dem TX zuhause sinnvoll und ohne "Hemmungen" nutzen zu können, sollten einige Vorraussetzungen erfüllt sein:

  • Schneller Internetzugang über DSL
  • DSL-Flatrate, also Internetzugang zum
    monatlichen Pauschalpreis
  • Router mit eingebautem WLAN
  • oder Kabel-Router, an dem man einen WLAN-Accesspoint per Kabel anschließen kann

Bei meiner Anlage sind der Kabel-Router und der WLAN-Access-Point noch zwei getrennte Geräte. Inzwischen haben die Hersteller die Technologien weiterentwickelt und bieten die ganze Technik in nur einem Komplettgerät an. Sehr beliebt bei den Anwendern ist z.B. die Fritz!Box der Fa. AVM. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen.

nach oben

Reichweite - mein Metzgertest

Wie weit man vom Hotspot des WLAN-Netzes entfernt sein kann, hängt natürlich stark von der Umgebung ab, also ob  Mauern, Verkleidungen etc. im Wege stehen. Palm gibt an, im Umkreis von etwa 30 m Empfang zu haben.

Das kann ich so im Prinzip bestätigen. Ich mache dazu, um die Reichweite zu testen, den "Metzgertest". Ich gehe aus dem Haus raus, durch unseren kleinen Vorgarten durch, über die Straße und rein in den gegenüberliegenden Metzgerladen. Die Entfernung dürfte sogar etwas mehr als 30 m betragen. Während ich in der Warteschlange stehe, kann ich mit dem TX per WLAN immer noch meine Mails empfangen oder im Internet surfen. Oder mp3s von meinem iTunes-Ordner mit WiFile Pro und Pocket Tunes abspielen lassen. Ähm, ja, das mache ich natürlich im Normalfall alles nicht. Man kommt sich ja blöd vor und die Leute im Metzgerladen schauen einem entgeistert und verständnislos an. Deshalb mache ich so was ja auch nur zu Testzwecken! ;-)

nach oben

WLAN am TX einrichten

Die Einrichtung einer Wi-Fi-Verbindung ist sehr einfach:

Man tappt in der Statusleiste auf das WLAN-Symbol .   Beim ersten Mal muss man noch die "Radio"-Funktion, also das Senden und Empfangen, aktivieren.

             

Daraufhin erscheint das Dialogfenster, in dem man entweder ein bereits vorhandenes WLAN-Netzwerk auswählen kann

oder über den Suche/Setup...-Button nach Funknetzen in der Nähe suchen lassen kann.

nach oben

Tappt man auf den Suche/Setup...-Button, erfolgt eine Auflistung aller WLAN-Netze in Reichweite (grünes Balkensymbol) und Netze, die schon mal in der Nähe waren, jetzt aber nicht erreichbar sind (rote Verbotssymbole). Netze, die mit einem Sicherheitssystem geschützt sind, werden durch ein gelbes Schloss gekennzeichnet.

Ist ein Netzwerk abgesichert, wird man darauf aufmerksam gemacht und man wird automatisch in das entsprechende Dialogfenster geführt oder man kann dies über Bearb. - Konfig. auch selbst aufrufen.

Über Hinzuf. kann man unsichtbare Netzwerke hinzufügen, deren Name (SSID) man kennt.

Ist man im Konfigurationsbildschirm drin, kann man unter Sicherheit aus drei Sicherheitssystemen auswählen:
  1. Keine
  2. WEP
  3. WPA-PSK

 

nach oben

WEP Verschlüsselung (Wired Equivalent Privacy)

Die Sicherheit über WEP bietet eine Auswahl von sechs verschiedenen Schlüsselsystemen:

  1. 40-Bit-Hex (10 Hex-Ziffern)
  2. 40-Bit-ASCII (5 Zeichen)
  3. 40-Bit-Passphrase
  4. 104-Bit-Hex (26 Hex-Zeichen)
  5. 104-Bit-ASCII (13 Zeichen)
  6. 104-Bit-Passphrase

Welches System man wählt, entnimmt man der Bedienungsanleitung seines WLAN-Accesspoints bzw. Routers oder den  Anweisungen des Netzwerk-Administrators.

Bei der sehr beliebten "FRITZ!Box Fon WLAN 7050"  von avm.de, die u.a. 1&1-Kunden als Starterpaket geliefert bekommen, steht der Schlüssel auf dem Gehäuseboden und stellt eine Verschlüsselung mit einem 104-Bit-ASCII-Schlüssel (13-stellig) dar.

nach oben
 

Wissenswertes zum WEP-Verschlüsselungsverfahren
Quelle: AVM.de

WEP ist ein bei Funknetzen nach dem WLAN-Standard IEEE 802.11 zum Einsatz kommendes optionales Verschlüsselungsverfahren. Es arbeitet mit Schlüssellängen zwischen 40 und 128 Bit. Vereinzelt anzutreffende abweichende Schlüssellängen (z.B. 256 Bit) sind in den herstellerunabhängigen WLAN-Standards IEEE 802.11b und 802.11g nicht vorgesehen und führen zu Problemen beim flexiblen Alltagseinsatz der WLAN-Technologie im Zusammenspiel mit WLAN-Geräten, die eine derart von den Standards abweichende Schlüssellänge erfordern. Am häufigsten kommt eine Schlüssellänge von 128 Bit zum Einsatz (WEP-128). WEP-128 bietet einen guten Basisschutz für WLAN-Netze. Es wird von nahezu allen WLAN-Geräten unterstützt und sollte daher immer aktiviert sein, sofern keine modernere Verschlüsselungsvariante wie WPA zur Verfügung steht.

WEP bietet allerdings keinen absolut sicheren Schutz vor Angreifern, da einige Schwächen in der Umsetzung von WEP innerhalb der WLAN-Technologie vorliegen. Unabhängig von der zum Einsatz kommenden Schlüssellänge kann ohne zusätzliche Absicherung des Netzwerkes ein erfolgreicher gezielter Einbruchsversuch über den Access Point nicht völlig ausgeschlossen werden.

Dennoch sollte, sofern keine alternative Sicherungsmöglichkeit vorliegt, auf keinen Fall auf den Einsatz von WEP verzichtet werden. So versuchen beispielsweise einige WLAN-Clients selbsttätig Kontakt zu einem WLAN aufzunehmen, sobald sie in dessen Reichweite kommen, ohne dass eine Benutzerinteraktion notwendig wird. Vor derartigen Zufallsbesuchern ist ein durch WEP gesichertes WLAN auf jeden Fall zuverlässig geschützt.

Mit WPA liegt eine weitere Verschlüsselungsvariante für WLAN vor, die wenn verfügbar WEP immer vorgezogen werden sollte.

nach oben

WPA-Verschlüsselung (Wi-Fi Protected Access)

Der TX unterstützt auch das um einiges sichere WPA-Verschlüsselungsverfahren.

Wissenswertes zum WPA-Verschlüsselungsverfahren
Quelle: AVM.de

Das seit dem Jahre 2003 verfügbare Verschlüsselungs-verfahren WPA wurde von der WiFi-Alliance, einer Interessenvereinigung von WLAN-Geräteherstellern, entwickelt. Dieses Verfahren stellt einen Vorgriff auf den zum damaligen Zeitpunkt noch nicht verabschiedeten Standard IEEE 802.11i (WPA2) dar. Ziel war die möglichst kurzfristige Verfügbarkeit eines Verschlüsselungsverfahren für WLAN, das nicht mit den Schwächen des zuvor verwendeten Verfahrens WEP behaftet war. Erst seitdem kann WLAN auch in solchen Firmennetzen eingesetzt werden, bei denen hohe Sicherheitsanforderungen gelten.

WPA beinhaltet mit dem Temporal Key Integrity Protocol (TKIP) insbesondere eine gegenüber WEP verbesserte Aushandlung von Schlüsseln. Der Aushandlungsschlüssel wird nur zu Beginn einer Sitzung verwendet. Im Anschluss kommt dann ein Sitzungsschlüssel zum Einsatz, der in regelmäßigen Abständen verändert wird.

Bislang existieren für WPA noch keine wirklich erfolgreichen Angriffsszenarien - außer einer so genannten Wörterbuchattacke, die aber nur dann erfolgreich sein kann, wenn ein Nutzer ein schwaches Passwort verwendet. Davor ist jedoch kaum eine Verschlüsselungstechnologie sicher.

Obwohl WPA niemals offizieller Bestandteil der Standardfamilie IEEE 802.11 wurde, hat es innerhalb kürzester Zeit eine sehr große Verbreitung gefunden. Dies gilt allerdings nur für das zuvor beschriebene Verfahren WPA unter Verwendung von TKIP. Die optional mögliche Implementierung von WPA auf der Basis des Advanced Encryption Standard (AES) konnte sich dagegen nicht durchsetzen und besitzt daher keine Praxisrelevanz. Erst durch den Nachfolgestandard WPA2 hat AES eine praktische Bedeutung erlangen können.

Das Verschlüsselungsverfahren WPA2 (Wi-Fi Protected Access) wird vom TX noch nicht unterstützt.

nach oben

Wissenswertes zum WPA2-Verschlüsselungsverfahren
Quelle: AVM.de

WPA2 wurde im Juni 2004 im Rahmen des WLAN-Standards IEEE 802.11i verabschiedet und ist ein bei Funknetzen nach dem WLAN-Standard IEEE 802.11 zum Einsatz kommendes Verschlüsselungsverfahren. Es löst das ursprünglich bei WLAN zum Einsatz kommende Verschlüsselungsverfahren WEP ab, das mit einigen Schwächen behaftet ist und daher keine völlig zuverlässige Sicherung von WLAN-Netzen ermöglicht.

WPA2 stellt zugleich eine deutlich verbesserte Variante seiner Vorgängerversion WPA dar. Durch ein neu aufgenommenes Verschlüsselungsverfahren mit der Bezeichnung AES-CCM (Advanced Encryption Standard - Counter with CBC-MAC) konnte die Sicherheit gegenüber WPA nochmals erheblich verbessert werden. Das Verfahren stellt allerdings auch deutlich höhere Anforderungen an die Hardware, sodass Geräte, die mit WPA umgehen können, nicht unbedingt auch WPA2 beherrschen.

nach oben
 

Wurde die Verbindung hergestellt, kann man die Signalstärke entweder über das Säulendiagramm-Symbol in der Statusleiste erkennen oder über den Farbbalken (grün, gelb, rot) im WiFi-Hauptbildschirm.
Möchte man Informationen zur aktuellen WiFi-Verbindung erhalten, z.b. wissen, welche IP-Adresse dem TX vom DHCP-Server zugewiesen wurde, tappt man auf Einst. - Info.

 

nach oben

Hier bekommt man die Informationen zur Wi-Fi-Netzwerkverbindung angezeigt.

 

nach oben

Überblick Review TX < Wireless LAN > Multimedia

Seite aktualisiert am 02.01.2009.

 
© 2002-2008, Bertram Becker, Pforzheim