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Meine Palm-Vita

Home > Hardware > Meine Palm-Vita

Seite aktualisiert am 02.01.2009.

Überblick:

Palm Centro 07.03.2008: Mein 9. Palm! 15 Monate hat es gedauert, bis Palm endlich mal wieder ein neues Smartphone mit Palm OS auf den Markt gebracht hat. Ich war natürlich wieder gleich bei den Erstbestellern dabei. Leider wurde diesmal der Palm Store und der Media Markt bevorzugt beliefert. Die Fachhändler mussten fast 2 Wochen länger warten, bis auch sie Geräte an Lager hatten.
Endlich mal wieder ein "richtiger" Palm. Ein tolles Gerät! Stabil, schnell, super Akkuzeiten, klein, schwarz, edel. Ich liebe ihn!

250,90 EUR + 4,95 EUR Versand = 255,85 EUR, handhirn.de

 


 
Palm Treo 680 09.12.2006: Endlich ist er da! Mehr Speicher, kein Antennenstummel, durch Bluetooth v1.2 mehrere Bluetooth-Verbindungen gleichzeitig, große SDHC-Speicherkarten, schlankeres Design, super stabil, so gut wie keine Abstürze. Nur der Akku macht zu früh schlapp!

369,00 EUR + 4,95 EUR Versand, bluehand.de.

 


 
Palm T|X

14.10.2005: Palm bringt endlich mein Wunschgerät auf den Markt! WLAN, Bluetooth, großes HiRes+-Display, kein Slider, schlank, leicht und zu einem preiswerten Preis! Da konnte ich nicht widerstehen. Der TX wird mein Zweitgerät neben dem Treo 650. Gerade zuhause nutze ich die zahlreichen Möglichkeiten, die man mit WLAN hat.

299,95 EUR + 5,95 EUR Versand, handhirn.de.

 


 
PalmOne Treo 650

11.03.2005: Nachdem ich mir den Kauf des T5 verkniffen habe, war der Treo 650 der Nachfolger meines geliebten T3. Mein erstes Smartphone! Geht das gut: Handy und Handheld in einem Gerät? Es geht und wie gut sogar!

659,00 EUR + 5,00 EUR Versand, bluehand.de.

 


 
Palm Tungsten|T3

 

02.10.2003: Palm One brachte nur 2 Monate nach dem T2 den T3 mit virtual Graffiti und einer Bildschirmauflöäsung von 320x480 Pixeln heraus. Da konnte ich nicht wiederstehen! Gleich am Erscheinungstag, am 1.10.2003, bestellte ich das Gerät.

419,00 EUR + 6,00 EUR Versand, palmandmore.de.
 


 
Palm Tungsten|T2

 

28.07.2003: Der RAM-Speicher auf meinem Tungsten|T wurde langsam knapp. Insofern konnte ich wieder mal nicht widerstehen und kaufte mir gleich nach Erscheinen des neuen Tungsten|T2 diese wunderbare Gerät!

354,00 EUR + 5,00 EUR Versand, bluehand.de.

 


 
Palm Tungsten|T

 

29.11.2002: Nur 3 Wochen nach dem Erscheinen des Tungsten|T konnte ich nicht mehr widerstehen: ich musste einen Handheld mit dem neuen Palm OS 5.0 haben! Eine gute Wahl wie es sich heraus stellte!

569,00 EUR, palmandmore.de.

 


 
Palm m515

 

August 2002: Nach 7 Monaten iPAQ hatte ich die Schnauze von Pocket PCs voll und kehrte geläutert und reumütig ins Palm-Lager zurück. Welch eine Wonne, endlich wieder einen stabilen Handheld zu haben!

 


 
Compaq iPAQ 3870    Januar 2002: Ich konnte den Versprechungen nicht widerstehen und kaufte mir wegen der zahlreichen Features der Pocket PCs diesen iPAQ als Nachfolger für meinen Palm V.

 


 
Palm V März 1999: Der Palm V war mein erster Handheld. Wegen ihm gab ich meinen geliebten Papier-Organizer Time/System auf! (Und habe es bis heute noch nicht bereut!)

 


 
Time/System 1993

 

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Ausführliche Historie:

März 2005 - PalmOne Treo 650
- mein erstes Smartphone!
 

Eigene Erfahrungen...

Drei Gründe haben mich bewogen, ein Smartphone zu kaufen:

Vergesslichkeit - In letzter Zeit habe ich des öfteren entweder mein Handy oder meinen T3 zu Hause vergessen.

Gewicht und Beulen - Zwei Geräte bringen zusammen doch einiges an Gewicht zusammen. Außerdem muss ich zwei Geräte an mir rumschleppen, die meine Jacketts oder Hemden ausbeulen.

Bluetooth-Kompatibilität - Das Nokia 6230 funktionierte nicht mit dem T3, wenn es um die Wähl- und SMS-Funktionen ging. Es nervte mich zuletzt doch sehr stark, dass ich deswegen immer die Infrarot-Schnittstelle mit nervigem Sichtkontakt benutzen musste.

Ich habe lange mit mir gerungen, denn das Treo 650 brachte auch einige Einschnitte mit sich:

  • kleineres Display (nur 320x320 anstelle von 320x480 Pixel) - man gewöhnt sich daran; es gibt Schlimmeres.
  • kleinerer Speicher (nur 22 MB RAM statt 64 MB) - hier müssen Programme wie ZLauncher oder PowerRun ganze Arbeit leisten und das meiste auf die Karte auslagern.
  • keine handschriftliche Notizen mehr incluse - BugMe+ schafft hier Abhilfe.
  • keine Sprachaufzeichnung mehr - zur Not nimmt man mit der eingebauten Kamera einen kleinen Film auf.

Mit etwas gutem Willen lässt sich für alles eine Alternative finden. Aber meine Hauptgründe für den Wechsel wurden voll erfüllt und bis jetzt bereue ich den Umstieg noch nicht.

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Oktober 2003 - Palm Tungsten|T3 mit virtual Graffiti und HiRes+ 320x480 Auflösung
 

Eigene Erfahrungen...

Kaum 2 Monate nach Erscheinen des T2 brachte Palm One den Tungsten|T3 auf den Markt. Als Tungsten-Liebhaber konnte ich natürlich nicht widerstehen. Am Anfang war es nur ein Gerücht und keiner konnte so recht glauben, dass Palm One tatsächlich nach so kurzer Zeit dieses neue Modell nachschob. Aber durch diverse Indiskretionen wurde das Gerücht zur Gewissheit: am 01.10.2003 bringt Palm One offiziell den T|T3 auf den Markt. Am Morgen des 01.10.2003, kurz nach 6:00 Uhr, fand ich noch nichts bei den diversen Online-Handlern. Dann, endlich, um 06:19 Uhr entdeckte ich ihn bei www.palmandmore.de auf deren Website für 419,00 € + 6,- EUR Versand.. Ich habe sofort zugeschlagen und per Kreditkarte bestellt. Bereits am nächsten Tag war mein neues Traumgerät da!

Es hat sich einiges getan im Vergleich zum T2:

  • großer, länglicher, per Slider ausziehbarer HiRes+ Bildschirm mit einer Auflösung von  320 x 480 Pixeln,
  • Virtual Graffiti 2 auf dem ganzen Bildschirm
  • Umschaltung zwischen Portrait- und Landscape-Modus,
  • 64 MB RAM-Speicher (davon 52 MB nutzbar),
  • Intel® XScale™ 400 MHz ARM-Prozessor,
  • verbesserte Standard-Applikationen und mit einer guten Software-Ausstattung (u.a. DocumentsToGo 6.002 deutsch mit nativem Datei-Support für Word- und Excel-Dateien).

Der Software-/HotSync-Umstieg vom T2 auf den T3 klappte relativ problemlos. Aufgrund einiger Verbesserungen im PalmDesktop und der Synchronisations-Software für Outlook habe ich zunächst das PocketMirror und den PalmDesktop vom T2 über die Software-Systemsteuerung von Windows komplett deinstalliert. Danach startete ich die automatische Installation von der T3-CD. Die Daten im Backup-Verzeichnis habe ich nicht verändert ("No risc - no fun!"). Dann erfolgte der erste HotSync mit samt den "alten" Daten - keine Probleme. Dann habe ich ihn zum ersten Mal nach dem HotSync eingeschaltet - Absturz mit "fatal error". Und nochmals - wieder "fatal error". Das passierte dann auch noch ein 3. Mal, aber beim 4. Mal Einschalten erstrahlte der T3 dann in seiner vollen Pracht! Alle Programme liefen auf Anhieb. Auch die Daten von der SD-Card wurden anstandslos verarbeitet.

Ich war sehr beeindruckt, als ich zum ersten Mal eine native Excel-Tabelle im Landscapemodus im Format 320x480-Pixel-Format vor mir sah! Ähnliche Eindrücke hatte ich nur, als ich das erste Mal einen Farb-Palm in den Händen hielt.

Der T3 ist der coolste Palm, den ich bis jetzt hatte! Palm One hat ganze Arbeit geleistet. Bleibt zu hoffen, dass der Akku auch eine akzeptable Leistung vollbringt. Aber da müssen erst noch einige Tage ins Land ziehen, bis ich darüber urteilen kann.

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Juli 2003 - Palm Tungsten|T2 mit Palm OS 5.2.1
 

Eigene Erfahrungen...

Und wieder musste ich bei den ersten sein, die den neuen Tungsten|T2 gleich nach dessen Erscheinen bestellten!

Am Mi., 23.07.03, abends, habe ich ihn über's Internet bei www.bluehand.de zum Preis von 354,- EUR + 5,- EUR Versand bestellt. Am Montag, 28.07.03, hielt ich dann mein neues Schmuckstück in den Händen!

Der Hauptgrund für meinen Umstieg war die größere Speicherkapazität von 32 MB RAM, von denen immerhin 29,5 MB frei verfügbar sind. Dadurch kann ich alle Programme, die ein Synchronisationsconduit haben, im RAM-Speicher belassen und alle Daten werden ohne mein Zutun gesynct. Bisher musste ich von diesen Programmen immer einige auf die Karte auslagern und dann wieder in den RAM zurück verschieben, wenn ich was zu synchronisieren hatte. Das hat mich auf Dauer ganz schön genervt.

Am meisten aber hat mich das Display des T2 beeindruckt. Bisher war ich immer der Meinung, dass das Display Tungsten|T schon sehr gut war. Als ich die beiden Geräte aber nebeneinander liegen sah, bemerkte ich den Riesenunterschied! Das Display des T2 ist wirklich brillant. Es ist insgesamt heller und die Farben sind um einiges satter.

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November 2002 - Palm Tungsten|T mit Palm OS 5.0
 

Eigene Erfahrungen...

Tja, ich habe es doch nicht abwarten können und doch schon geordert!
Am 29.11.2002 wurde mir von www.palmandmore.de mein neuer Palm Tungsten T geliefert. Für 569,00 EUR!

Mein geliebter Palm M515 habe ich für 321,00 EUR bei eBay versteigert. Ich hoffe er bekommt ein gutes Zuhause.

Ich habe zwar schon den ersten Hardreset hinter mir, aber soviel kann ich schon sagen: der Tungsten ist ein rattenscharfes Gerät! Der beste Handheld, den ich je hatte!

Beeindruckt bin ich vor allem vom Display und der reibungslosen Funktion des Bluetooth-Moduls. Einfach super!


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August 2002 - Palm M515
  

Eigene Erfahrungen...

Irgendwann war der Frust zu groß und die Schmerzgrenze erreicht, so dass ich mich entschloss, wieder reumütig ins Palm-Lager zurückzukehren!

Der iPAQ wurde bei eBay versteigert und dafür ein Palm M515 für 460 EUR bei www.delineo.de bestellt. Ein Sony Clié hatte ich auch im Auge gehabt, allerdings war ich skeptisch wegen der "aufgebohrten" Bildschirmauflösung und dem Soundzusatz. Ich hatte Bedenken, dass es mir ähnlich erging wie mit dem iPAQ. Ich wollte wieder "Palm pur".

Seither bin ich wieder stolzer Besitzer eines Palm-Gerätes. Diesmal war es der M515. Seither läuft alles wieder in geordneten Bahnen. Das, was ich wirklich mit dem Palm machen möchte, funktioniert hervorragend:

  • Mailen,
  • Termine,
  • Kontakte,
  • Notizen
  • und Aufgaben.

Er hat ein prima Farbdisplay, das auch noch bei hellstem Sonnenschein lesbar bleibt (z.B. im Freibad!). Der Akku hält, wenn's sein muss und ich etwas sparsam mit der Beleuchtung umgehe, mehrere Tage. Und dafür, dass ich auf den ganzen anderen Multimedia-Schnickschnack verzichte, entschädigt mich mein M515 mit einem sturen, zuverlässigen Funktionieren!

Mein neues Dreamteam heißt deshalb: Palm M515 & Nokia 6310!

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Januar 2002 - Compaq iPAQ 3870 und Nokia 6310
 
Compaq iPAQ H3870

Eigene Erfahrungen...

Die Monate vergingen und die Konkurrenz schlief nicht. Ende 2001 brachte Microsoft sein überarbeitetes Betriebssystem Pocket PC 2002 heraus und Compaq seine Serie 3800. Boa eyh, was hatten diese Geräte alles an Features - die der Palm nicht hatte: TFT-Farbdisplay, 64 MB RAM Speicher, Steckplatz für SD-Cards, Bluetooth (Modell 3870), Sound-Unterstützung, mp3-Player, Video-Player usw. Ich bekam glänzende Augen und konnte nicht wiederstehen - ich ging fremd!

Gleich nachdem der 3870 lieferfähig war, bestellte ich ihn Mitte Januar 2002 für schlappe 818,- EUR bei www.handit.de. Gleichzeitig musste natürlich auch ein neues Handy mit Bluetooth her - Infrarot war ja nicht mehr cool. Also kaufte ich noch ein Nokia 6310.

Anfänglich war ich absolut begeistert und fragte mich, wie ich mit dem altbackenen Palm V mit seinem grünen Monochrom-Display überhaupt so lange leben konnte. Aber von Woche zu Woche kam die Ernüchterung. Nichts lief so richtig 100%-ig perfekt. Irgendwas war immer dran - die Programme wurde immer langsamer, je mehr Software ich drauf hatte, die Akkuladung hielt nur wenige Stunden, das schöne Farbdisplay blieb des öfteren einfach dunkel, Bluetooth funktionierte nicht richtig mit meinem 6310 usw. Den ganzen Schnickschnack muss man mit allen möglichen technischen Problemen bezahlen!
Einige Berichte findet ihr im Beitrag "Palm vs. Pocket PCs".

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März 1999 - Palm V mit 2 MB und Nokia 6210
 

Eigene Erfahrungen...

Anfang 1999 habe ich mich von meinem geliebtem Time/System verabschiedet und mir einen Palm V mit 2 MB RAM für 999,-  DM beim Media Markt in Pforzheim gekauft. Mein Bruder hat mich dazu animiert, denn er hatte sich kurz zuvor einen Palm III gekauft. Der schlanke Palm V hat mir aufgrund seiner kompakten Größe und Eleganz sehr gefallen.

Dem elektronischem Teufelszeug "Palm" stand ich anfangs ziemlich skeptisch gegenüber. Aber den Umstieg habe ich bis heute nicht bereut! Vor allem der Abgleich mit Outlook hat mich überzeugt. Termine, Kontakte, Notizen und Aufgaben sowohl auf dem heimischen PC wie auch mobil jederzeit dabei zu haben und trotzdem nur einmal eintragen zu müssen, das hat mich beeindruckt.

Neben diesen Standardfunktionen stellte ich erfreut fest, dass auch mein Handy Nokia  6210 wunderbar mit dem Palm V harmoniert. Mein erstes "Dreamteam" war geboren! Vor allem Mails empfangen und senden per Infrarotschnittstelle wurde für mich sehr wichtig und ist heute die wichtigste Anwendung, die ich auf dem Palm nutze.

Schnell wurde der Speicher ziemlich knapp, weshalb ich ihn bei www.iblue.de auf 8 MB aufrüsten ließ. Welch ein Luxus war das damals. Speicher ohne Ende! Jede Menge Software passte jetzt drauf

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1993 - Am Anfang war das Time/System...
  
So hat's begonnen: das Time/System brachte erstmals etwas Ordnung und Sitte in in mein Zeit- und Terminmanagement.
Zuerst hatte ich das A5-System. Aber irgendwann ging es mir dann auf den Keks, das große Ding immer mitzuschleppen. Schon damals träumte ich von was "Kleinem"!

Also bin ich auf das A6 Compact-System umgestiegen. Damals wusste ich noch nicht, dass das in etwa der Größe eines Palms entsprach. Der Himmel schickte mir erste magische Zeichen...

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Seite aktualisiert am 02.01.2009.

 
© 2002-2008, Bertram Becker, Pforzheim